Sobald die Geschäfte gut laufen, kommen bei Unternehmern verstärkt Gedanken zur Anschaffung eines attraktiven Firmenwagens auf – und somit auch die Überlegungen, wie man den Firmenwagen finanzieren kann.

Sowohl für Unternehmen als auch für Selbstständige lohnt es sich, durch Kauf oder Leasing firmeneigene Fahrzeuge zu beschaffen. Entscheidet man sich dazu, einen Firmenwagen zu leasen oder zu kaufen, genießt man durch den neuen Wagen vor allem Prestige. Mit einem Auto, am besten ein neues Modell, kann man einen nicht unwesentlichen Werbehebel umlegen, der Kunden Seriosität und Erfolg des Unternehmens suggeriert. Dasselbe gilt für Mitarbeiter, denn Firmenwagen sind die beliebteste Lohnnebenleistung. Ein Firmenfahrzeug stellt einen Ausdruck der Wertschätzung des Arbeitgebers dar und hat gleichzeitig einen praktischen Nutzen.

Auch aus steuerrechtlicher Sicht kann der Dienstwagen einige Vorzüge mit sich bringen. Trotzdem sollte man bei der Wahl der Angebote für eine Firmenwagen-Finanzierung oder ein Leasing beachten, dass es hinsichtlich Finanzierungsrate, Leasing- oder Kreditrate passend ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, die einzelnen Finanzierungsformen zu vergleichen, denn das beste Angebot für den Großunternehmer muss nicht auch das Beste für den Gründer oder Selbstständigen sein.

Ziehen Sie eine Firmenwagen-Finanzierung in Betracht, bietet auxmoney Ihnen einige Vorteile:

  • Firmenwagen finanzieren als GmbH oder AG
  • Firmenwagen-Finanzierung als Lohnnebenleistung für Mitarbeiter
  • Schnelle Auszahlung der Summe für den Kauf eines Firmenfahrzeugs
  • Mit der Finanzierung des Firmenwagens Vorteile des Barkaufs genießen

Der einfache Weg zu Ihrer Firmenwagen-Finanzierung

 

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Möchten Sie einen Firmenwagen mit einem Kredit von auxmoney kaufen, können Sie die benötigte Kreditsumme einfach und unkompliziert online anfragen. Dazu benötigen wir u. a. Unternehmensinformationen wie die Handelsregisternummer und Daten zur Kontaktperson. Nachdem wir Ihren Kreditantrag geprüft haben, erhalten Sie die Konditionen für den Kredit zur Firmenwagen-Finanzierung. Zur Freigabe des Firmenkredits benötigen wir außerdem einen Jahresabschluss, der nicht älter als 12 Monate ist oder, sollte der Jahresabschluss maximal 24 Monate in der Vergangenheit liegen, zusätzlich die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) und Summen-Salden-Liste des Vorjahres sowie eine BWA und Summen-Salden-Liste, die nicht älter als 3 Monate ist. Sind alle Unterlagen bei uns eingegangen, steht der Schritt der Identifizierung an, bevor der Kredit dann anschließend ausgezahlt werden kann. In vielen Fällen erfolgt die Auszahlung innerhalb von 7 Werktagen nach Kreditanfrage.

Firmenwagen kaufen oder leasen – welche ist die richtige Entscheidung?

Vor- und Nachteile des Firmenfahrzeugkaufs

Entscheidet sich ein Unternehmen dazu, ein Firmenfahrzeug zu kaufen, hat man im Gegensatz zu einem Firmenwagen Leasing den Vorteil, dass man mit Unterzeichnung des Kaufvertrags Eigentümer des Fahrzeugs wird und somit weniger Verpflichtungen als der Leasingnehmer hat. Man verfügt auch über das Recht, das Auto jederzeit ohne hohe Unkosten zu veräußern, falls sich die Situation der Firma, z. B. durch eine schlechte Auftragslage oder Kündigungen, verändert. Darüber hinaus kann man die Firmenwagen-Finanzierung absetzen, genauer die laufenden Betriebskosten durch beispielsweise Sprit und Versicherungen sowie Zinsen für den Kredit. Bei der Firmenwagen-Finanzierung fällt eine Vorsteuer an. Als Unternehmer können Sie den vollen Vorsteuerbetrag aus dem Kaufpreis des Firmenfahrzeugs jedoch geltend machen und über die amtliche Nutzungsdauer von sechs Jahren abschreiben. Wird ein Firmenfahrzeug finanziert, profitiert man bei langer Laufzeit außerdem von einer niedrigen monatlichen Rate.

Wird ein Firmenfahrzeug gekauft statt geleast, entsteht ein Nachteil dadurch, dass sich durch den Kauf bzw. Kredit die Eigenkapitalquote verschlechtert.

Vor- und Nachteile des Firmenwagenleasings

Online stößt man auf viele verschiedene Firmenwagen Leasing Angebote. Die Vorteile beim Leasing liegen vor allem auf steuerlicher Seite. Sollte man sich für ein Firmenleasing entscheiden, so sind die monatlichen Leasingraten und, wie bei einem Kauf, die Betriebskosten absetzbar. Sollten im Vorfeld Leasingsonderzahlungen anfallen, so können diese auch steuerlich geltend gemacht werden. Auch der Zugang zu den neuesten Modellen auf dem Markt, den ein Dienstwagen Leasing ermöglicht, lohnt sich.

Nicht zu unterschätzen hingegen sind Kosten, die bei einem Firmenwagen Leasing anfallen, denn diese sind zwar steuerlich gültig, können jedoch die Liquidität des Unternehmens belasten. Ein weiterer großer Nachteil beim Leasen eines Dienstwagens ist die hohe Verpflichtung gegenüber dem Leasinggeber. Zum Einen beinhaltet der Leasingvertrag Klauseln, welche die Nutzung des Dienstwagens regulieren und dem Leasingnehmer bei Verstoß teuer angerechnet werden. Beliebte Vertragsklauseln sind die Kilometerbegrenzung oder die Verpflichtung, über den Leasinggeber eine Versicherung abzuschließen. Die sogenannten Kilometerverträge sehen genau vor, wie viele Kilometer mit dem Firmenfahrzeug gefahren werden dürfen. Zum Anderen kann es durchaus passieren, dass der Leasingnehmer nach Ende der Vertragslaufzeit bei einer Abweichung vom vereinbarten Restwert den Betrag ausgleichen muss. Diese Klausel ist im sogenannten Restwertvertrag festgehalten. Ein weiterer Risikofaktor für Unternehmen ist, neben dem Restwert, die Vertragslaufzeit, denn der Rückgabezeitpunkt des Wagens ist festgelegt. Eine vorzeitige Entlassung aus dem Leasingvertrag, falls das Fahrzeug nicht mehr benötigt wird, ist in der Regel mit einem Schadensersatz verbunden und kann teuer werden.

Firmenwagen finanzieren – leasen oder kaufen?

Ob man einen Firmenwagen least oder finanziert, beide Finanzierungsformen sind mit Vorteilen und Nachteilen für Leasingnehmer verbunden:

Firmenwagen-Finanzierung

+   Steuerliche Vorteile
+   Eigentümer des Fahrzeugs – weniger Verpflichtungen
+   Jederzeit Recht auf Veräußerung des Firmenfahrzeugs
–   Steuerliche Abschreibung über die Nutzungsdauer von 6 Jahren Verschlechterung der Eigenkapitalquote

Firmenwagen-Leasing

+   Steuerliche Vorteile
+   Zugang zu den neuesten Modellen auf dem Markt
–   Belastung der Liquidität
–   Hohe Verpflichtung gegenüber dem Leasinggeber
–   Vertragslaufzeit
–   Schadenersatz bei frühzeitiger Entlassung aus dem Leasingvertrag

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Ruby Bartoszek
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Vorteile einer Firmenwagen-Finanzierung mit auxmoney

  • Unbürokratische Kreditanfrage
  • Flexible Sondertilgung möglich
  • Firmenkredit bis 750.000 Euro
  • Persönliche Beratung
  • Schneller Kreditabschluss

Wie hängen Nutzung und Versteuerung von finanzierten Firmenwagen zusammen?

Die Regelungen für die Besteuerung von Firmenfahrzeugen hängen davon ab, ob man Unternehmer, Selbstständiger oder Mitarbeiter ist und wie das Fahrzeug genutzt wird. Bei Unternehmern gibt es zwei Szenarien. Bei mindestens 50 % betrieblicher Nutzung zählt das Fahrzeug zum betrieblichen Vermögen, somit werden die kompletten Kosten als Betriebsausgaben verbucht. Andernfalls muss ein Fahrtenbuch geführt werden, auf dessen Grundlage die Betriebskosten des Firmenwagens anteilig den Betriebsausgaben zugerechnet werden. Selbstständige haben die Wahl zwischen einem Fahrtenbuch, bei dem private und betriebliche Nutzung streng getrennt werden, und der 1-%-Regelung. Bei letzterer wird 1 % vom Bruttolistenpreis des Autos als geldwerter Vorteil versteuert. Bei Mitarbeitern greift dieselbe Regelung, um die Firmenwagen-Finanzierung absetzen zu können, mit dem Unterschied, dass der zu versteuernde Betrag in der Lohnabrechnung berücksichtigt wird, da es sich bei der Bereitstellung eines Firmenwagens um eine Lohnnebenleistung handelt. Für das Unternehmen jedoch zählen die Kosten vollständig zu den Betriebsausgaben.

Rein geschäftliche Nutzung des Dienstwagens

Viele Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern in Form einer Lohnnebenleistung einen Dienstwagen zur Verfügung. Wird der Wagen rein geschäftlich bzw. mindestens zu 50 % geschäftlich genutzt, können alle mit dem Fahrzeug verbundenen Kosten steuerlich abgesetzt werden. Damit es nicht zu Problemen mit dem Finanzamt kommt, sollte im Haushalt des Leasingnehmers ein Zweitwagen zur Verfügung stehen, der für private Zwecke genutzt wird. Außerdem sollte die Nutzungsart entsprechend in der Dienstwagenregelung bzw. dem Leasingvertrag festgehalten werden.

Geschäftliche und private Nutzung des Firmenfahrzeugs

Viele Personen, die einen Firmenwagen über ihren Arbeitgeber finanzieren, nutzen das Fahrzeug nicht nur zu geschäftlichen, sondern auch zu privaten Zwecken. Privatfahrten mit dem Firmenwagen werden als geldwerter Vorteil angesehen und müssen daher versteuert werden. Für die Ermittlung des privaten Nutzungsanteils und damit der Höhe der Besteuerung gibt es zwei Methoden: die sogenannte 1-%-Regelung und ein Fahrtenbuch, in dem alle privaten Fahrten mit dem Dienstwagen vom Besitzer festgehalten werden. Ob die Privatnutzung besser mit der 1-%-Regelung oder einem Fahrtenbuch dokumentiert wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab, dazu zählen:

  • Jährliche Fahrleistung (in km)
  • Umfang der Privatnutzung
  • Mit der Führung des Fahrtenbuchs verbundener Aufwand
  • Entfernung zwischen Arbeitsplatz und Wohnung
  • Fahrzeug-Modell und Bruttolistenpreis

Finanzieren Sie ab dem Jahr 2019 ein Elektroauto oder einen Plug-in Hybrid als Firmenfahrzeug, zahlen Sie nur halb soviel Steuern wie Nutzer von Benzinern oder Dieseln. Denn hier liegt die Besteuerung für private Fahrten nur bei pauschal 0,5 % des Bruttolistenpreises. Ein Elektroauto nicht nur zu dienstlichen, sondern auch zu privaten Zwecken zu nutzen, lohnt sich also mehr denn je. Die Regelung gilt für Neuwagen als auch Gebrauchtwagen.

1-%-Regelung für private Fahrten mit dem Dienstwagen

Die 1-%-Regel bzw. 0,5%-Regel ist eine pauschale Bestimmung des privaten Nutzungswertes von Firmenwagen. Private Fahrten mit Benzinern und Dieseln müssen monatlich mit 1 %, E-Autos und Plug-in Hybride mit nur 0,5 % des inländischen Listenpreises inkl. Umsatzsteuer, also dem Bruttolistenpreis, als geldwerter Vorteil versteuert werden. Für Fahrten zwischen der Wohnung und der Arbeitsstätte fallen zusätzlich 0,03 % des inländischen Bruttolistenpreises pro km und Monat an. Dieser Steuersatz ist für alle Fahrzeuge gleich.

Privatfahrten mit dem Firmenwagen in einem Fahrtenbuch festhalten

Alternativ zur 1-%-Regelung bzw. 0,5-%-Regelung gibt es die Möglichkeit, die Privatnutzung des Firmenwagens in einem Fahrtenbuch festzuhalten. Das Finanzamt hat hier strenge Vorschriften, was das Führen des Fahrtenbuchs angeht. Eine Excel Tabelle ist zum Beispiel nicht zulässig, da Änderungen in der Datei nicht nachverfolgt werden können. Ein sorgfältig geführtes Fahrtenbuch für einen Firmenwagen, der finanziert oder geleast wurde, sollte folgende Pflichtangaben enthalten:

  • Kfz-Kennzeichen des Firmenfahrzeugs
  • Kilometerstand
  • Art der Fahrt – betriebliche Fahrten, Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz, Privatfahrten
  • Bei betrieblichen Fahrten:
    • Datum
    • Kilometerstände Beginn und Ende der Fahrt
    • Startort, Ziel und Route
    • Zweck der Fahrt
    • Ansprechpartner bei Fahrten zu Terminen mit Kunden oder Geschäftspartnern

auxmoney FAQ zur Firmenwagen-Finanzierung

Finanzierung oder Leasing von Fahrzeugen ist bei Unternehmen eine beliebte Art der Fahrzeugbeschaffung. Stellt der Arbeitgeber einem Mitarbeiter ein Fahrzeug für betriebliche und private Fahrten als Art der Lohnnebenleistung zur Verfügung, spricht man von einem Firmenwagen.

Es gibt Geschäftswagen Leasing Angebote, die nach Auslaufen des Leasingvertrags in eine Finanzierung übergehen. Durch die Änderung der Finanzierungsform bleibt das Fahrzeug nach Beendigung des Firmenleasings im Besitz des Nutzers und kann weiter finanziert werden, beispielsweise mit auxmoney.

Bei Existenzgründern und jungen Kleinunternehmen ist das Thema Firmenwagen kaufen oder leasen mit derselben Problematik verbunden wie bei einem Unternehmer, der länger am Markt ist. Ein Leasing für einen Firmenwagen ist für Existenzgründer sinnvoll, wenn die Eigenkapitalquote nicht hoch ist und deswegen geschont werden sollte. Soll der Firmenwagen länger genutzt werden, ist eine Firmenwagen-Finanzierung womöglich rentabler. auxmoney bietet auch einen Kredit für Existenzgründer und eine Start-up Finanzierung.

Eine Firmenwagen-Finanzierung über einen Kredit für GmbH oder AG ist grundsätzlich möglich, auch für Unternehmer und Kleinunternehmer, deren Anfrage für eine Finanzierung von der Bank abgelehnt wurde. Bei auxmoney können Sie ganz einfach eine kostenlose und unverbindliche Kreditanfrage stellen und herausfinden, ob der Kredit für die Firmenwagenfinanzierung an Sie ausgezahlt werden kann.

Bis der Kredit für die Firmenwagen-Finanzierung ausgezahlt werden kann, müssen Geschäftskunden einige Angaben machen, die auxmoney anschließend auswerten muss. Dieser Prozess ist komplett kostenlos. Neben den im Konditionenblatt ausgewiesenen Zinsen fallen keine weiteren Gebühren für die Auszahlung des Darlehens an.

Wenn Sie einen Firmenwagen finanzieren oder leasen möchten, steht der Händler meist schon mit einem Finanzierungsangebot bereit. Bedenken Sie, dass Sie dann den Nachteil haben, nicht vom Skonto profitieren zu können und starren Konditionen unterliegen, was Laufzeit und Zinsen sowie eventuelle Vertragsklauseln betrifft. auxmoney bietet für die Firmenwagen-Finanzierung eine Auswahl an Laufzeiten zu einem fairen Zinssatz. Barzahler haben bei auxmoney einen weiteren Vorteil. Wird das Firmenfahrzeug nicht geleast, sondern über ein Darlehen finanziert, kann man bei einem Barkauf vom Skonto profitieren.

auxmoney bietet Unternehmerkunden eine kostenlose Beratung an. Entscheiden Sie sich für eine Firmenwagen-Finanzierung, einen Gewerbekredit oder eine sonstige Finanzierungsform mit auxmoney, stehen unsere erfahrenen Finanzierungsberater Ihnen auch nach Kreditabschluss kompetent zur Seite.

Wird der Firmenwagen rein geschäftlich genutzt, können alle mit dem Fahrzeug verbundenen Kosten steuerlich abgeschrieben werden. Für die Privatnutzung des Dienstwagens wird eine zusätzliche Besteuerung von 0,5 % (E-Autos und Plug-in Hybride) bzw. 1 % (Benziner und Diesel) des Bruttolistenpreises fällig. Alternativ kann ein Fahrtenbuch geführt werden.

Ob das Führen eines Fahrtenbuches oder die Besteuerung mit der 1-%-Regel für Sie in Frage kommt, hängt von der Nutzungsart des Firmenfahrzeugs ab. Wird der Firmenwagen oft privat und für weite Strecken genutzt, lohnt sich die 1-%-Regel bzw. 0,5-%-Regel. Mit einem Fahrtenbuch kann monatlich Geld gespart werden, wenn der private Nutzungsanteil relativ gering ist.

Wurde der Firmenwagen gekauft oder finanziert, kann die Vorsteuer aus dem Kaufpreis des Fahrzeugs geltend gemacht und über die amtliche Nutzungsdauer von sechs Jahren abgeschrieben werden.

Die Konditionen für die Nutzung des Firmenwagens werden ausführlich im Leasingvertrag festgehalten. So kann auch die Privatnutzung durch Dritte, worunter auch Familienmitglieder des Hauptnutzers fallen, im Überlassungsvertrag festgehalten werden.

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