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Fassadendämmung-Kosten: Was kostet eine neue Dämmung für das eigene Haus?

Veröffentlicht am 22 Feb 2017
  • Über die Fassade können mehr als 25 % der Heizwärme entweichen
  • Fassadendämmung-Kosten durch Ersparnisse bei den Heizkosten ausgleichen
  • Die Jahreszeit spielt bei der Fassadendämmung eine wichtige Rolle

 
Eine gute Vorbereitung ist mit Abstand das wichtigste beim Arbeiten an einer Fassadendämmung. Bei der Modernisierung entfällt ein großer Teil der Fassadendämmung-Kosten auf die Stellung des Baugerüstes und die Putzarbeiten, sodass bei der Erneuerung der Fassade auch das Einbringen einer Wärmedämmung von außen durchaus eine sinnvolle Investition darstellt.

Einfluss auf die Kosten einer Fassadendämmung haben allgemein viele Faktoren: Je komplizierter die bauliche Situation ist, umso höher werden auch die Kosten einer Fassadendämmung ausfallen. Daneben spielt eine Rolle, für welche Art der Dämmung Hausbesitzer sich entscheiden. Auch entscheidet der gewählte Dämmstoff sowie dessen Dicke über die Kosten: Während eine Dämmung mit Polystyrol (Styropor) in der Regel die günstigste Variante ist, müssen Hausbesitzer für Mineralwolle oder Naturdämmstoffe mit etwas höheren Kosten rechnen.

  • Je dicker die Dämmung, desto höher Fassadendämmung-Kosten

 

Nachträgliche Fassadendämmung-Kosten für das eigene Haus: Wie Sie noch besser sparen können

Durch Fassadendämmung-Kosten anfangen die Umwelt bewusst zu schonen. Nachträgliches Dämmen der Außenwände kann für Hausbesitzer ein wirtschaftliches Minus-Geschäft sein. Weil gerade die Fassadendämmung recht aufwändig und teuer ist, können die Investitionskosten schnell die einzusparenden Energiekosten übersteigen. Damit sich die nachträgliche Dämmung auch wirtschaftlich rentiert, sollten Hausbesitzer ein einfaches Prinzip beachten und den richtigen Zeitpunkt für die Dämmmaßnahmen wählen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist es nämlich sinnvoll, das Gebäude dann aufzurüsten, wenn ohnehin Instandhaltungs- oder Reparaturarbeiten an der Fassade anstehen. Somit kann man durch die neue Dämmung Energie und Kosten gleichzeitig einsparen. Denn eine neue Fassadendämmung verhindert das Entweichen der Heizwärme.

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Verschiedene Arten der Dämmungen:

Sanierer können für die Dämmung der Außenwände zwischen verschiedenen Systemen wählen: Für die Fassadendämmung von außen kommen Wärmedämm-Verbundsysteme, eine vorgehängte Fassade mit dahinterliegender Wärmedämmung oder eine Kerndämmung in Betracht. Ein Vorteil von Innendämmungen ist, dass sie sich relativ einfach anbringen lassen ohne an bestimmte Investitionszeitpunkte oder Witterungen gebunden zu sein. Dadurch ist man nicht mehr an Jahreszeiten gebunden. Es biete sich aber an, solche Maßnahmen ebenfalls mit Renovierungen oder Sanierung zu verbinden. Modernisierer sollten also auch bei der Innendämmung das Kopplungsprinzip berücksichtigen, damit die Sanierung möglichst rentabel wird.

  • Nehmen Sie sich zum Beispiel eine Innendämmung vor, wenn Sie das Wohnzimmer neu tapezieren, das Dach von innen renovieren oder vorhandene Fenster umtauschen möchten

Eine Innendämmung ist in der Regel günstiger als eine Außendämmung, da beispielsweise Kosten für ein Baugerüst wegfallen.

  • Für eine Innendämmung werden in der Regel Kosten zwischen 60 und 100 Euro pro Quadratmeter veranschlagt

Beispielrechnung: Durch Fassadendämmung-Kosten Energie sparen

Ein freistehendes Einfamilienhaus Baujahr 1973, 140 Quadratmeter Wohnfläche, Massivbauweise mit verputzter Fassade. Ein durchschnittliches und unsaniertes Einfamilienhaus.

Um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) zu erfüllen, muss mindestens zwölf Zentimeter dick gedämmt werden.

  • Für diese Fassadendämmung fallen c.a 15.000 Euro Kosten an
  • Die jährliche Energiekosteneinsparung beträgt aber dafür um die 800 Euro

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