Die Corona-Pandemie macht unserer Urlaubsplanung ordentlich einen Strich durch die Rechnung. Für viele ein Grund, mehr Zeit auf dem Balkon oder im Garten zu verbringen. Nutzen Sie Ihre Zeit und rüsten Sie Ihre grüne Oase doch einfach auf, denn: Mit nur wenigen Tricks lässt sich pro Jahr ganz schön viel Geld sparen. Wir legen Ihnen diese 7 hilfreichen Gartentipps ans Herz, mit denen Sie nicht nur Ihr Portemonnaie, sondern auch die Umwelt schonen.    

1. Regen- statt Leitungswasser

Nutzen Sie Regenwasser, anstatt Ihr Geld für Leitungswasser auszugeben. Vor allem an heißen Sommertagen benötigt Ihr Garten jede Menge Wasser – zum Leidwesen Ihres Portemonnaies. Um Regenwasser aufzufangen, gibt es viele Möglichkeiten: Am besten eignen sich Wasserfässer, die es besonders preiswert im Baumarkt oder im Gartencenter zu kaufen gibt. Auch über Erd-, Wassertanks oder Zisternen lässt sich das wertvolle Regenwasser sammeln. Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken.

2. Eierkartons als Anzuchttöpfe

Eine sparsame Alternative zu teuren Anzuchttöpfen aus dem Fachgeschäft sind Eierkartons. Weil ihre Form und Beschaffenheit fast identisch sind, eignen sie sich hervorragend für das Anzüchten von Pflanzen und Gemüsesorten aus Samen oder Setzlingen. Das Gute an ihnen: Sie sind vollständig biologisch abbaubar und speichern optimal Wasser.

3. Tierische Helfer

Um Gemüse und Pflanzen zu schützen, greifen viele Hobbygärtner zu kostspieligen Pflanzenschutzmitteln. Doch die sind nicht nur hochpreisig, sondern auch hochgiftig. Verlassen Sie sich stattdessen auf eine natürliche Alternative: Nützlinge! Indem sie Schädlingen den Garaus machen, sorgen Hummel, Laubkäfer, Igel, Florfliegen & Co. auf umweltschonende Weise dafür, dass es Ihren Pflanzen gut geht. Unser Tipp: Besonders wohl fühlen sich die tierischen Helfer in Nistkästen und Insektenhotels. Wem das zu aufwendig ist: Auch Holzhaufen, Wasserschalen oder liegengelassenes Laub bieten den Nützlingen einen hervorragenden Lebensraum.

4. Eigener Kompost

Kompost ist nicht nur eine übelriechende, sondern auch eine kostspielige Angelegenheit, wenn Sie sich für das teure Produkt aus dem Fachhandel entscheiden. Doch anstatt ihn käuflich zu erwerben, stellen Sie ihn doch einfach selbst her! Mithilfe eines angelegten Komposthaufens oder Kompostbehälters aus dem Handel recyceln Sie problemlos Ihren Biomüll und sparen dabei bares Geld.

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5. Laubblätter als Frostschutz

Anstatt lästiges Herbstlaub wegzufegen oder aufzublasen, nutzen Sie es am besten als Kälteschutzmittel. Decken Sie Ihr Beet einfach mit einer 10 cm dicken Laubschicht ab. Das schützt Ihre Pflanzen nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Austrocknung. Kleiner Tipp: Ein wenig Komposterde hilft, dass das Laub nicht vom nächsten Windstoß weggeweht wird.

6. Günstige Gartenerde

Größere Mengen Gartenerde aus dem Baumarkt oder Gartencenter können schnell sehr teuer werden. Was nur wenige wissen: Preiswerte Erde bekommen Sie bereits in vielen Baustellen, oft sogar für lau! Achten Sie beim Kauf nur auf die Beschaffenheit des Humus – nicht immer entspricht er den Qualitätskriterien aus dem Fachhandel.

7. Umweltschonende Beleuchtung

Herkömmliche Glühbirnen belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihr Portemonnaie. Eine günstige Alternative sind Solarleuchten: Einfach in die Erde stecken und warten, bis die Lampe vollständig mit Sonnenlicht aufgeladen wird. Fertig!

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