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Um Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie Poolbau-Kosten realistisch einplanen!

Poolbau: Kosten, Zubehör und Pflege

Veröffentlicht am 30 Okt 2017
  • Der Pool im Garten sollte eine maximale Tiefe von 1,50 m haben
  • Fachliches Wissen und eigene Ausstattung helfen Poolbau-Kosten zu senken
  • Ein wichtiger Kostenfaktor bei der Anfertigung des Pools ist die Größe

Ein eigener Swimmingpool, egal ob groß, klein rund oder rechteckig, verspricht an schönen Tagen, sowie nach einem anstrengenden Arbeitstag Erholung und Badefreude. Gerade im Sommer wächst daher bei vielen Hausbesitzern der Wunsch nach einem eigenen Pool im Garten. Denn was gibt es schöneres, als sich auf der Sonnenliege im eigenen Garten zu sonnen, eine schöne Erfrischung zu genießen und im eigenen Swimmingpool ein paar Runden zu schwimmen? Es gibt viele Arten von Gartenpools, die für Hausbesitzer in Frage kommen. Manche von ihnen sind zum Selbstaufbau, andere erfordern professionelle Hilfe. Je nachdem wie Sie sich Ihren Pool im Garten wünschen, stellen wir Ihnen einige Modelle vor.

Kriterien für die Kaufentscheidung

Bevor der Poolbau beginnt, sollten Sie sich von einem Profi über jedes Detail genauestens beraten lassen. Machen Sie sich von Anfang an darüber Gedanken, wo der Pool am besten aufgestellt werden kann, wie hoch die Poolbau-Kosten sein sollen und entscheiden Sie erst danach, welche Größe der Pool haben sollte. Achten Sie darauf, dass die ausgewählte Fläche möglichst frei von großen Steigungen ist, da es ansonsten später zu Problemen mit der Wasserverteilung kommen könnte. Außerdem sollte der bei der Platzierung darauf geachtet werden, dass sich keine Bäume in unmittelbarerer Nähe befinden. Zum einen verschmutzen die Blätter der Bäume das Wasser und zum anderen verhindert der Schatten, dass die Sonne das Wasser warmhalten kann.  Bei der Auswahl des Pools spielt die Fläche des Gartens eine besondere Rolle: das Schwimmbecken sollte dem Nutzer ermöglichen, in Ruhe ein paar Bahnen zu schwimmen und zugleich genügend Grünfläche vom Garten hinterlassen.

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Aufbau des Pools: Kosten für ein Aufstellbecken

Schon bevor der Pool bei Ihnen eingetroffen ist, können Sie sich an die Arbeit machen, indem Sie den Untergrund entsprechend vorbereiten. Als erstes wird die Fläche des Pools markiert. Heben Sie anschließend den Rasen der markierten Fläche mit einem flachen Spaten ab und ebnen die Fläche danach ab. Achten Sie darauf, dass alle Steinchen und Wurzeln entfernt werden. Mit einer Wasserwaage können Sie Ihr Ergebnis überprüfen und eventuell Verbesserungen vornehmen.

Eine sehr günstige Variante für einen Pool im Garten ist das Aufstellbecken mit Metallrahmen. Die kleineren Modelle haben im Schnitt einen Durchmesser von ca. 3,60 und eine Tiefe von 1,30 m. Das ist zwar nicht gerade groß, doch für eine kühle Erfrischung und das Toben im Wasser reicht es allemal. Der Vorteil von Aufstellbecken sind neben den geringen Poolbau-Kosten, das leichte aufstellen und die Robustheit, sofern es sich um ein Qualitätsprodukt handelt.

  • Gute Aufstellbecken gibt es schon ab ca. 1.500 Euro

 

Poolbau-Kosten für den Einbaupool

Ein besonderer Luxus ist der im Boden eingelassene Swimmingpool. Eingelassene Schwimmbecken sind im Schnitt deutlich größer als Aufstellbecken, außerdem können sie tiefer sein, was vor allem für große Menschen oder solche, die im Pool trainieren wollen, ein Kaufargument ist. Die Planung und das Aufstellen sollten am besten von einem Profi vorgenommen werden, der die notwendigen Anschlüsse garantiert richtig anbringt und außerdem feststellen kann, ob sich der Untergrund als Stellplatz für einen Swimmingpool im Garten eignet. Der Einbaupool sieht nicht nur optisch viel besser aus, sondern erhöht auch den Wert Ihres Hauses. Die maximale Tiefe des Pools sollte bei 1,50 m liegen, damit ein ungestörtes Schwimmerlebnis und ein entspanntes Stehen gewährleistet werden kann.

  • Für ein gutes Becken mit Stahlwand und reichlich Platz zum Schwimmen sollten mit Kosten zwischen 5.000 und 20.000 Euro gerechnet werden

Wesentliche Faktoren, die die Poolbau-Kosten noch einmal erhöhen, sind Zubehöre, wie z.B. ein Regendach, eine Abdeckplane, eine Heizung, eine Sandfilteranlage oder Wasserpflegesets. Wenn Kinder im Haushalt wohnen, müssen Sie unbedingt daran denken, den Pool kindersicher zu machen. Kinder springen oft unbedacht in einen Pool, da kann ein unbeaufsichtigter Moment schnell zu einem Unfall führen. Eine Überdachung des Pools schützt nicht nur Kinder, sondern sie ist auch gleichzeitig ein Schutz bei schlechtem Wetter. Allgemein empfiehlt es sich, eine flexible Überdachung zu Schwimmbecken dazuzukaufen. Besonders geeignet sind durchsichtige Überdachungen mit einem separaten Einstieg. So kann der Pool sowohl im Sommer als auch im Winter genutzt werden und es geht weniger Wärme verloren. Richtige Überdachungen, die ihren Zweck auch erfüllen sollen, sind dementsprechend teurer, verlängern aber die Badesaison um einige Monate. Wenn Sie gerne Zeit im Wasser verbringen, aber keine Lust mehr auf ein überfülltes Schwimmbad haben, sollten Sie die Poolbau-Kosten abwägen und sich ein eigenes Badevergnügen schaffen.