Essen ist zwar lecker, aber oft auch teuer. Das werden Sie sicher nach jedem Supermarkt-Einkauf oder dem wöchentlichen Besuch beim Lieblingsitaliener merken. Aber es geht auch anders: Mit diesen 7 einfachen Tipps sparen Sie nicht nur eine Menge Geld beim Essen, sondern tun auch der Umwelt etwas Gutes.

Tipp 1: Essen vorkochen

Jeder Single kennt das Problem: Die richtige Portion für eine Person zu kochen, kann eine ganz schön schwierige Angelegenheit sein. Denn: Oft verschwindet mehr Essen in der Mülltonne als Ihnen eigentlich lieb ist. Doch das muss nicht sein. Wenn Sie bewusst etwas mehr kochen, können Sie den Rest ohne Probleme einfrieren und einfach an einem anderen Tag verzehren. Das gefällt nicht nur Ihrem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt.

Tipp 2: Essen einfrieren

Wenn Sie wissen, dass bestimmte Lebensmittel nur für kurze Zeit haltbar sind, dann gilt auch hier: einfrieren! Besonders lange im Kühlfach halten sich Brot, Obst und Gemüse. Aber auch Rind-, Schweine- oder Hähnchenfleisch sowie Fisch können in der Gefriertruhe gelagert werden. Am besten zum Einfrieren eignet sich mageres Fleisch vom Rind oder Schwein (9-12 Monate), mageres Hackfleisch hingegen sollte nicht länger als 1-3 Monate eingefroren werden. Unser Tipp: Wer seine Lebensmittel vakuumiert, kann die Verwertbarkeit um mehr als das Doppelte verlängern! Die empfohlene Tiefkühltemperatur liegt bei minus 18 Grad Celsius.

Tipp 3: Einen Smoothie mixen

Lebensmittel sprechen Sie nicht mehr so richtig an? Dann ab damit in den Mixer! Leckere Smoothies sind im Nu gezaubert, gesund und vor allem eins: günstig. Nichts geht schneller als den letzten Apfel, eine braune Banane und ein paar übriggebliebene Trauben einfach in den Mixer zu werfen. Ein bisschen Milch, Zucker oder Zimt geben Ihrem Resteessen-Getränk den letzten Kick.

Tipp 4: Essen mit auf die Arbeit nehmen

Im wuseligen Büroalltag muss das Essen ganz schön viele Bedingungen erfüllen: Es muss schnell auf dem Teller landen, sollte gesund und lecker sein – und natürlich satt machen. Wer seinem Geldbeutel etwas Gutes tun möchte, sollte sein Essen öfters mit auf die Arbeit nehmen und auf den täglichen Gang zum Schnellimbiss verzichten. Gute Frischhalteboxen gibt es bereits für kleines Geld.

Tipp 5: Den Wasserhahn aufdrehen

Laut Stiftung Warentest ist kein Wasser gesünder als Leitungswasser – und günstiger ist es allemal. Säfte, Softdrinks und Alkohol sind zwar eine leckere Abwechslung, doch meist viel teurer und weniger nahrhaft. Unser Tipp: Wer Durst hat und sparen möchte, sollte also einfach mal den Wasserhahn aufdrehen.

Tipp 6: Wochenangebote vergleichen

Nervig, aber durchaus nützlich können Supermarkt-Prospekte für Sie sein. Mit zahlreichen Rabattaktionen kämpfen vor allem Discounter um jeden Kunden. Im Internet gibt es übrigens zahlreiche Seiten, die Ihnen die aktuellen Preise für Lebensmittel auf einen Schlag anzeigen. Sparfüchse hingehört: Oft lässt sich mit gesammelten Coupons oder Treuepunkten der Preis von Wochenangeboten noch weiter drücken. Doch lassen Sie sich trotz aller Rabattschilder und Prospektangebote nicht zum Kauf von Dingen verleiten, die Sie eigentlich nicht brauchen.

Tipp 7: Einen Stift und einen Zettel zur Hand nehmen

Wer diesen Tipp konsequent umsetzt, wird verblüfft sein: Mit einer Einkaufsliste lässt sich tatsächlich eine Menge Geld sparen, denn: Wer zielgerichtet nur die Lebensmittel einkauft, die auf dem Zettel stehen, kauft weniger unnötige Dinge ein. Unser Tipp: Nie hungrig einkaufen gehen! Knurrt der Magen, landet unbewusst mehr im Einkaufswagen als ursprünglich vorgesehen.

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