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Veröffentlicht am 08 Nov 2017

Cringle kooperiert mit der Consorsbank

Veröffentlicht am 08 Nov 2017
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Das Fintech-Startup Cringle präsentiert mit der Consorsbank einen neuen Kooperationspartner für sein mobiles P2P-Bezahlsystem. Kunden der Bank, die die App nutzen, können damit in Zukunft bis zu 250 Euro im Monat überweisen. Für alle anderen Nutzer bleibt das Limit von 100 Euro im Monat vorerst bestehen.

Insgesamt vierte Partner-Bank

Die Consorsbank ist Teil der französischen Großbank BNP Paribas und nunmehr das vierte Geldhaus, das mit Cringle zusammenarbeitet. Cringle selbst stieg im Jahr 2014 als Startup im Rahmen einer Kooperation mit der DKB-Bank in den Markt ein und konnte sich in der Zwischenzeit auch Partnerschaften mit der solarisBank und dem Bankhaus August Lenz sichern. Ferner besteht seit diesem Sommer eine Kooperation mit der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Cringle wurde erst unlängst in den Bundesverband Deutscher Banken (BDB) aufgenommen.

Consorsbank CEO Kai Friedrich

Consorsbank-CEO Kai Friedrich. Quelle: Consorsbank

„Als Consorsbank haben wir es uns auf die Fahnen geschrieben, die Regeln des digitalen Lebens auf den Umgang mit den persönlichen Finanzen zu übertragen und dabei spielt das Smartphone als ständiger Begleiter eine große Rolle. Die Idee von Cringle hat uns überzeugt, da sie ein Alltagsproblem auf unkomplizierte, smarte und sichere Weise löst: mit Freunden nicht nur Erlebnisse, sondern auch kleine Geldbeträge zu teilen.“

-Kai Friedrich, CEO der Consorsbank in der Pressemitteilung vom 24.10.17

Mobiles P2P-Bezahlen per Smartphone

Cringle soll die Überweisung kleinerer Geldbeträge im Alltag zwischen Freunden und Bekannten deutlich erleichtern. Für eine Überweisung wird lediglich die Telefonnummer des Empfängers benötigt, sofern sich dieser mit seinen Bankdaten registriert hat. Auf Companisto hat Cringle per Crowdfunding bereits 800.000 Euro eingenommen. Generell liegt die flexible Geldabwicklung per Smartphone derzeit voll im Trend, was etwa der Erfolg von Startups wie N26 oder Monzo eindrucksvoll beweist. Letzteres machte dabei erst heute Schlagzeilen mit einer neuen Finanzierungsrunde, die dem Unternehmen mehr als 80 Millionen Euro einbrachte.

Bildquelle: © Cringle

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Melina Uhlig
Über den Autor
Melina Uhlig ist Expertin für die aktuellen News aus der FinTech-Branche und der Start-Up-Szene. Sie arbeitet seit 2016 bei auxmoney.