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Veröffentlicht am 31 Okt 2018

Die Höhle der Löwen: waterdrop im Test

Veröffentlicht am 31 Okt 2018
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Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

In der neunten Folge von „Die Höhle der Löwen“ erhielt das Wiener Start-up waterdrop einen Millionen-Deal. Doch was können die kleinen Superfood-Brausewürfel wirklich und schmecken sie überhaupt? Wir haben die waterdrops getestet.

Was ist waterdrop?

Das Start-up waterdrop hat kleine Brausewürfel entwickelt, die Superfood-Extrakte und Vitamine enthalten. Aufgelöst in Wasser verleihen sie diesem einen fruchtigen Geschmack und sollen dazu animieren, mehr Wasser zu trinken. Zusätzlich wollen die Gründer mit ihrem Produkt der Umweltverschmutzung, die durch die Herstellung und den Transport von Plastikflaschen entsteht, entgegenwirken.

Die drei Gründer Martin Donald Murray, Henry Wieser und Christoph Hermann, die für waterdrop ihre bisherigen Jobs aufgaben, konnten die Löwen Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel für sich gewinnen. Eine Millionen Euro wollten die beiden im Gegenzug für 12,5 Prozent der Firmenanteile und eine dreijährige Umsatzbeteiligung investieren. Wie nach der Sendung bekannt wurde, kam der Deal jedoch bisher erst mit Familienunternehmerin Wöhrl zustande. Der Deal mit Ralf Dümmel sei immer noch offen, man stehe jedoch stets in Kontakt.

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Unsere waterdrop Erfahrungen

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Beispiel: waterdrop Defence. © waterdro

Im Rahmen der Berichterstattung zu „Die Höhle der Löwen“ haben wir von waterdrop Probierpakete in den sechs Geschmacksrichtungen Glow, Focus, Defence, Boost, Youth und Relax erhalten. Die Löwen konnte der Geschmack bereits überzeugen, doch wir wollen auch unsere waterdrop Erfahrungen mit Ihnen teilen. Beim ersten Öffnen der Packungen waren wir erst einmal überrascht, dass jeder Brausewürfel noch einmal einzeln in einer Plastikverpackung steckt. Wirbt das Unternehmen doch damit, dass waterdrop die umweltfreundliche Alternative zur herkömmlichen Plastikflaschen sei. Eigenen Angaben zufolge, sollen zehn Drops jedoch immer noch weniger Verpackung enthalten, als der Deckel einer Plastikflasche. Ansonsten ist die Verpackung sehr schön und ansprechend gestaltet.

Ein waterdrop soll ausreichen um 400 bis 600 Milliliter Wasser zu aromatisieren, je nach gewünschter Geschmacksintensität kann man also variieren. Unser Redaktionsteam hat sich quer durch alle Geschmackssorten probiert und mit unterschiedlichen Wassermengen experimentiert. Größtenteils beschrieben sie den Geschmack als angenehm. Kollegen, die sich schwer damit tun genügend Wasser zu trinken, gaben sogar an, sich vorstellen zu können, mithilfe der Brausewürfel nun mehr zu trinken. Einen Effekt auf die Konzentration oder die Haut, den man aufgrund der Namen, wie Focus oder Glow, erwarten würde, konnte jedoch niemand beobachten.

waterdrop Test: Fazit

Die Superfood-Brausewürfel können dazu beitragen mehr zu trinken und sind eine schöne Alternative, wenn man mal Lust auf etwas anderes als Wasser hat, aber nicht direkt zu einem zuckerhaltigen Softdrink greifen möchte. Ich kann mir daher gut vorstellen waterdrop in meinen Trink-Alltag einzubauen.

Bildquellen: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer
© waterdrop

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Melina Uhlig
Über den Autor
Melina Uhlig ist Expertin für die aktuellen News aus der FinTech-Branche und der Start-Up-Szene. Sie arbeitet seit 2016 bei auxmoney.