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Die Höhle der Löwen
Veröffentlicht am 21 Sep 2017

„Kümmel und Dümmel“ – der Kommentar zur DHDL Folge 3

Veröffentlicht am 21 Sep 2017
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Kommentare: Aus

DHDL at it’s best! Was für eine Folge. Starke Produkte, starke Vorstellungen, starke Nachverhandlungen und reichlich Diskussion unter den Löwen. Sechs junge Unternehmen kamen in die Höhle der Löwen – da sollte eigentlich jeder Start-Up-Fan auf seine Kosten gekommen sein. Einzig die häufigen und ausgiebigen Werbepausen drückten die Stimmung ein wenig, unterhaltsam und abwechslungsreich war die dritte Folge trotzdem.

„Das mache ich jedes Jahr auf meinem Boot“ – Schnexagon

Das erste Start-Up in dieser Folge heißt Schnexagon und wurde von der 30-jährigen Biologin Nadine Sydow und ihrem „Juniorpartner mit Seniorerfahrung“ Dr. Peter Rehders (56) aus Kiel gegründet. Juniorpartner, da die Unternehmensanteile 90:10 zu Gunsten der Biologin ausfallen. Nun betreten die Gründer den „Olymp des Start-Ups“, gemeint ist die Höhle der Löwen. Was für eine Hommage.

Schnexagon.

(c) MG RTL D / Frank Hempel

Schnexagon ist ein Anstrich für Töpfe, Steine, Beete, usw., auf dem die Schnecken mit ihrem Schleim nicht haften können. Mit ihrem Produkt sind die Gründer seit einem Jahr am Markt und tragen sich bereits eigenständig. Gründerin Sydow pitcht sehr überzeugend, dabei hat sie eine herkömmliche Nacktschnecke auf dem Finger. Das begeistert. Die Unternehmer eröffnen, dass ihr Schnexagon Anstrich bereits patentiert ist und weitere Produkte in Planung seien. Da werden die Löwen natürlich hellhörigen. Ein weiteres Produkt? Ja, zum Beispiel ein Anti Fouling Anstrich für Schiffe. „Das mache ich jedes Jahr auf meinem Boot“, flüstert Frank Thelen zu Judith Williams. Er ist hin und weg.

Daher gibt es von Thelen gemeinsam mit Kollegin Williams natürlich ein Angebot: 500.000€, wie gefordert, allerdings für 30%, statt der geforderten 10%. Warum sollte man sich auch mit der Firmenbewertung zufriedengeben? Die Gründer wollen sich schon beraten gehen, doch halt! Da haben sie Rechnung ohne Investment-Pflasterer Ralf Dümmel gemacht. Der sieht nämlich wieder eine hervorragende Gelegenheit sein Geld unter die Leute zu bringen und hält natürlich ein motivierendes Plädoyer. Das Wort „pflastern“ kam nicht darin vor, dafür aber „groß machen“, „er und sein Team“, das kennen wir ja schon. Bingo. Dann darf sich endlich beraten werden. Nach einer freundlichen Nachfrage, ob man mit den Prozenten nicht noch runtergehen könnte (natürlich nicht?), bekommt Regal-Ralle dann den Deal, 30% für 500.000 Euro. Ab heute schon in jedem Regal Deutschlands: ein weiteres Produkt das Ralf Dümmel „groß macht“.

Nachtrag: Noch ist es aber nicht so weit. Monate nach der Aufzeichnung befinden sich Dümmels Firma DS Produkte und die Schnexagon-Gründer immer noch in Vertragsverhandlungen. Grund  dafür ist ein bestehender Exklusivvertrag, den Sydow und Rehders bereits mit einem Vertriebspartner abgeschlossen haben. Trotzdem unterstützt Dümmel Schnexagon im Rahmen seiner Möglichkeiten, für den Verhandlungszeitraum habe man einen Kooperationsvertrag geschlossen.

„Darf ich rein springen?“ – Big Box Berlin

Big Box Berlin.

MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Big Box Berlin. Was ist das denn? Ein cooler Name ist es ja schon, diese Alliteration, aber was steckt da bloß hinter? Um das herauszufinden müssen auch die Löwen ihren Käfig verlassen. „Wir kommen hier auch nicht so oft raus“, gesteht Ralf Dümmel. Ein Glück, dass jetzt Steffen Tröger (30) aus Berlin da ist.

Draußen stehen dann zwei ausgediente Hochsee-Container, oder anders gesagt, die Big Boxen. Diese hat Gründer Tröger umgebaut, die eine in einen Pool, die andere in eine Bühne. Wahnsinn, ein Pool. „Kann ich rein springen?“ fragt Judith Williams. Hätte Steffen Tröger doch nur Badeanzüge im Sortiment… Dagmar Wöhrl will wissen ob das Wasser warm ist. Ist ja auch wichtig für ein Investment.

Als Steffen Tröger mit Löwe Ralf den Bühnencontainer öffnet, steht da ein Sänger mit seiner Gitarre und gibt ein Lied zum Besten. Ob man ihn kennen sollte und es Vox geschafft hat, gezielte Promo in der Höhle der Löwen zu platzieren? Keine Ahnung. Die Damen der Runde schunkeln zur Musik, die Herren nicken mit Kopf. Wäre es nicht um die Mittagszeit und die Poolbox stünde nicht daneben, könnte man meinen, man wäre auf dem Weihnachtsmarkt. Für einen Moment vergessen die Investoren das stressige Löwenleben und dass es eigentlich um viel Geld geht. Davon will Steffen nämlich 300.000 Euro, für 10% an Big Box Berlin.

Zurück in der Höhle geht es dann um die Zahlen. Verkauft hat Steffen Tröger nämlich noch nichts. Kostet auch nur 80.000 Euro so eine Poolbox. Die kleine Version gibt es schon für schlappe 48.000 Euro. Schnäppchen. Trotz der geringen, oder besser noch nicht existenten, Verkaufszahlen, beschäftigt Steffen 13 Mitarbeiter. So sieht gesunder Optimismus aus. Dennoch: für Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl: „Kein Business Case“. Die anderen Löwen sehen das genauso und deshalb, sind sie raus.

„Gucken Sie doch die Verpackung…“ – Grace Flowerbox

Ach herje. Die zwei sind schon ganz spezielle Gründer. Die Rede ist von Nina Wegert und Kirishan Selvarajah, beide 25 und aus Berlin. Gegründet haben sie im stillen Kämmerlein, haben vorerst nicht produziert, sondern nur einen Social Media Hype, beispielsweise auf Instagram, ausgelöst. Auch eine Form von Marketing. Irgendwann haben sie ihre Familien und Freunde dann von der Unternehmung unterrichtet, welch eine Story. Dann startete der eigene Onlineshop, der bereits 90 Minuten nach dem Launch restlos ausverkauft war. Das ist tatsächlich eine gute Story. In nur drei Monaten haben die Gründer dann 250.000 Euro Umsatz erwirtschaftet, den Rest des Jahres waren sie dann wieder ausverkauft. Die Produktion muss nämlich vorfinanziert werden.

Grace Flowerbox ist quasi ein Online-Florist, der neben herkömmlichen Blumen eine sogenannte „Infinity-Rose“ im Sortiment hat, die durch eine spezielle Konservierung mindestens ein Jahr haltbar sein soll. Das besondere an Grace: geliefert wird in einer Hutbox. Auf diese Idee ist Gründerin Nina selbst gekommen – durch Zufall. Geschichten die das Leben schreibt. Die Hutbox-Idee finden die Löwen jedenfalls super.

Grace Flowerbox.

MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Die Zahlen für das Unternehmen stimmen, dann geht es nur noch um die Zahlen für den Kunden. Die Flowerbox ist in verschiedenen Größen erhältlich, die Größte kostet 129 Euro. Das ist Carsten Maschmeyer zu teuer. Der Milliardär ist schließlich immer noch sparsam. Gründer Kirishan versucht noch was zu retten „aber gucken sie doch die Verpackung“. Wow, Pappe und eine Hutbox. Maschmeyer begutachtet die Box alibimäßig, investieren will er aber trotzdem nicht. Verrückt, bei dieser Verpackung?

Kirishan Selvarajah redet sich den Mund fusselig und überschlägt sich fast vor Begeisterung, bis Dagmar Wöhrl ihn irgendwann unterbricht. Sie will schließlich auch mal was sagen. Falls Sie das noch nicht wussten, Dagmar Wöhrl ist nämlich Familienunternehmerin mit so und so viel Euro Umsatz und einer bestimmten Anzahl Hotels und noch irgendwas. Beim Wort „Familienunternehmerin“ schalte ich mittlerweile schon ab. Die Gründer taten aber interessiert. Das Ende vom Lied: Wöhrl bietet, mit ihrer Familie im Rücken, 150.000 Euro für 20% am Unternehmen. Das sind 10% mehr, als die Unternehmer ursprünglich abgeben wollten.

Judith Williams und Frank Thelen versuchen es nochmal zusammen und wollen gemeinsame Sache machen. An Grace Flowerbox sind sie aber nur bedingt interessiert, die Blumen brachten Judith Williams nämlich auf die Idee eine Parfümerie zu gründen, die Rosendüfte vertreibt. Das könnte man ja mit Grace Flowerbox machen. Das zusätzliche Parfümprodukt sei für Thelen und Williams eine Bedingung des Investments, dafür bieten sie 200.000 Euro für 30%. In wie fern Blumen und Parfüm Frank Thelens Steckenpferd sind? Darüber wird noch spekuliert.

Die Gründer bedanken sich und wenden sich sofort wieder Dagmar Wöhrl zu. Sie haben eine Frage, nämlich was die Fränkin für ein Netzwerk habe. Auf diese Frage wartet die ehemalige Miss Germany seit mittlerweile 3 Folgen. Sie ist nämlich Familienunternehmerin, mit Hotels, Modehäusern, und so weiter und so fort. Hatten wir das nicht schon?

Dann sorgt Kirishan nach der kurzen Beratungszeit für einen DSDS-Moment. „Frau Wöhrl sie sind so toll“, „Frau Williams, sie sind auch so toll“. Jetzt echt? Wen werden sie wohl nehmen? Ist das spannend. So viele Fragen stellen sich mir. Ist er da alleine drauf gekommen? Oder hat Vox wieder ein Showelement gefunden?

Am Ende bekommt Familienunternehmerin Wöhrl den Zuschlag, 8x betont sie wie sehr sie sich freut. Irgendwie hat sie selbst nicht damit gerechnet. Aber trotzdem passt’s doch. Wöhrl und Kirishan reden schließlich beide gerne und viel.

„Fühl mal meine Hand“ – Five Skincare

Five Skincare.

MG RTL D / Frank Hempel

„Grüezi mitenand“. Gründerin Anna ist 35 und kommt tatsächlich, wer hätte es bei dieser Begrüßung gedacht, aus Zürich in der Schweiz. Den Alm Öhi hat sie zwar nicht dabei, dafür aber ihre natürlichen Kosmetikprodukte unter der Marke „Five Skincare“. Five, da jedes Produkt maximal 5 Inhaltsstoffe enthält. Demonstrativ liest Anna die Inhalte eines herkömmlichen Duschgels vor und wechselt zwischen Englisch und Schwyzerdütsch, trotzdem verstehen die Löwen, da sie nichts von dem verstehen, dass das wohl nicht gut sein kann.

Kosmetik? Judith Williams ist Feuer und Flamme. Da wird natürlich sofort getestet, die Körperbutter auf die Hand geschmiert und das Ergebnis stolz den Löwenkollegen präsentiert. „Fühl mal meine Hand“ – „aber deine Hand ist doch immer weich“, schleimt Ralf Dümmel. Wie süß. Ein vorgetäuscht interessiertes „oh ja, tatsächlich“ bekommt er auch noch raus, dann steigt er, genau wie die anderen Männer der Runde, aus. Ist halt nicht so ihr Ding.

Indes beraten sich die Damen der Runde und fachsimpeln. Judith Williams hat natürlich 78 Verbesserungsvorschläge auf Lager, die Kosmetik ist ja schließlich ihr Zuhause. Zusammen wollen Judith und „die Dagmar, mit 17 Hotels und einem Familienunternehmen…“. Jetzt fängt die Williams auch schon an. Das Angebot jedenfalls enthält die geforderten 70.000 Euro für schlappe 51%. Wie bitte? Ursprünglich abgeben wollte Anna Pfeiffer 20% abgeben. Ist das eigentlich schon dreist? Was wurde denn aus dem Löwen-Prinzip, dass man ja unbedingt starke Gründer brauche?

Nach einem kurzen Telefonat mit ihrem Lebenspartner fällt Anna dann auch auf, dass 51% vielleicht ein bisschen viel sind. 25,1% bietet Sie im Gegenzug – das Maximum an Anteilen die sie abgeben kann. Zu wenig Prozente für zwei Investoren, Dagmar Wöhrl zieht ihr Angebot zurück. „Danke vielmals“, ist der Kommentar der Schweizerin. Dann kann sie das Geschäft ja endlich ohne Wöhrl mit Kosmetikexpertin Williams aufziehen. Aber: Frau Wöhrl merkt an, ihr lege der Erfolg der Gründerin am Herzen, das stände ja im Vordergrund. Wie schön. Am Ende macht Anna Pfeiffer dann für 25,1% und 70.000 Euro den Deal mit Judith Williams, für beide Seiten durchaus eine vielversprechende Kooperation.

Nachtrag: Eine vielversprechende Kooperation, die nach der Aufzeichnung der Sendung aber gar nicht zustande kam. Judith Williams wollte die Strategie der Markte verändern und, damit Five Skincare für den Massenmarkt zugänglich wird, mehr als fünf Inhaltsstoffe verwenden. Gründer Anna Pfeiffer weigerte sich und behielt ihren Firmengrundsatz bei – der Deal platzte.

200 Nutzer, 4 Millionen Bewertung – Getaway

Getaway.

MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Als Getaway-Gründer Edgar Scholler (31) seinen Pitch mit einem Zitat von Elon Musk eröffnete, war Frank Thelen schon halb verliebt. Zusätzlich hat er direkt mal einen schicken Audi mit in die Höhle gebracht, das Auto demonstriert nämlich, gemeinsam mit der zugehörigen Smartphone-App, das Geschäftsprinzip von Getaway. Die Vision des Gründers: das eigene Auto soll, in den Standzeiten, Geld verdienen. Autovermietung von Privat an Privat. Möglich gemacht wird das durch eine In-Car-Technologie, die das Unternehmen in den teilnehmenden Fahrzeugen verbaut. Die Kosten dafür trägt Getaway derzeit selbst. Buchung, Freischaltung, Abrechnung und selbst das Auf- und Zuschließen des Autos funktioniert über die App. Soweit alles ganz plausibel, wäre da nicht die Firmenbewertung.

Edgar Scholler bietet 20% an seinem Unternehmen – für 800.000 Euro. 4 Millionen Euro sei das Unternehmen also wert, Nutzer hat man aber erst 200. Schließlich wurde die App ja erst vor 2 Wochen veröffentlicht. Sprachlose Löwengesichter, vor allem Carsten Maschmeyer und Frank Thelen schauen sich gegenseitig ungläubig ab. Alle Investoren sind raus, Frank Thelen hat zu seinem Ausstieg aber noch ein paar Worte zu sagen. Ist er dem Gründer nach seinem Elon Musk Zitat immerhin schuldig. Das Fazit: Scholler brauche für eine ausreichend große Fahrzeugflotte noch mehrere 10 Millionen Euro. Das sei sehr riskant und für ihn nicht zu stemmen. Das Ende vom Lied: keiner will investieren. Bei Getaway anmelden will sich wahrscheinlich aber auch keiner der Löwen.

„Kümmel und Dümmel, das passt!“ – Parodont Creme

Endlich eine Story hinter einem Unternehmen, endlich was, was sich inszenieren lässt. Da wird sich Vox aber gefreut haben. Es geht um Ismail Özkanli (44) und seinen Vater Hüsnü (66). Herr Özkanli Senior kam nämlich mit 17 nach Deutschland, um an der TU Berlin zu studieren. Als der kleine Ismail dann geboren wurde, musste er Zeitungen austragen, seine Frau arbeitete in einer Fabrik. „Die ersten Jahre waren schon hart“, erzählt der mittlerweile erwachsende Ismail. Heute ist er Zahnarzt. Eine tolle Geschichte, findet Vox.

Parodont.

MG RTL D / Frank Hempel

Dann geht es um das Produkt, das Ismail sehr langsam, dafür aber verständlich erklärt. In seinem Beruf begegnet er Parodontits oder Parodontose oder noch einfacher gesagt Zahnfleischbluten beinahe jeden Tag. 20 Millionen Menschen in Deutschland seien betoffen, weltweit sogar 3 Milliarden. Es gebe kein Heilmittel – bis jetzt. Seit über 10 Jahren forscht er gemeinsam mit seinem Vater an einer Salbe, hat dabei etwa 150.000 Euro Eigenkapital investiert.

Sein Produkt basiert auf Schwarzkümmelöl aus Ägypten. Ein wichtiges Mittel aus der ägyptischen Heilkunde, finden die Gründer. Da der Leiter der marktführenden Produktionsfirma in Ägypten ein guter Freund von Ismail ist, hätten die Gründer bei der Schwarzkümmelölgewinnung das Exklusivrecht. Wie praktisch. Dank des Öls ist die Parodont Creme eine echte Allzweckwaffe, nicht nur gegen Zahnfleischbluten, sondern auch gegen Aphten und andere Entzündungen. Natürlich wird getestet, Ralf Dümmel schmiert sich die Creme aufs Zahnfleisch, ein echtes Fazit gibt es aber nicht. Ist auch schwierig in fünf Minuten ohne eine Erkrankung.

Trotzdem sind die Löwen begeistert, den Worten der Gründer muss man wohl oder übel Glauben schenken. Also wird investiert. „Kümmel und Dümmel, das passt!“, findet Regal-Ralf. Der kleine Reim sollte das Vater-Sohn-Gespann doch eigentlich vollends überzeugen. Der Löwe will auch gar nicht nachverhandeln, die geforderten 100.000 Euro für 30% scheinen angemessen. Judith Williams tut sich, zum dritten Mal in dieser Folge, mit Frank Thelen zusammen, irgendwie hatten sich die beiden dieses Mal besonders lieb. Auch hier bleibt das Angebot gleich. Ein Angebot macht auch Dagmar Wöhrl, die aber alleine, ohne einen anderen Löwen einsteigen will. Alleine? Halt, stopp. Dagmar Wöhrl ist nicht alleine, sie steht für ein Familienunternehmen mit 500 Millionen Euro Umsatz und 17 Hotels. Falls Ihnen das entgangen sein sollte.

Carsten Maschmeyer will auch noch einsteigen und sorgt letztendlich für den besten Deal. Er möchte dieses „pflastern“ auch mal probieren und schließt sich mit Ralf Dümmel zusammen. Gemeinsam bieten sie den Gründern ebenfalls 100.000 Euro für 30% und bekommen den Zuschlag. Da haben sie ihre Konkurrenten weggedümmelt. Jetzt kann gepflastert werden.

 

Vier Mal gab es einen Deal, genau wie in den ersten beiden Folge ist das erneut eine starke Quote. Eine starke Quote sind auch die Beteiligungen vom DS-Produkte-Geschäftsführer. Herr Dümmel hatte nämlich bei der Hälfte der heutigen Deals seine Finger oder Regale im Spiel. Judith Williams und Frank Thelen probierten es drei Mal zusammen und waren nicht ein einziges Mal erfolgreich. Das ist eine eher schwache Quote. Vielleicht ist die Kombination aus IT und Kosmetik dann doch zu verstörend. In welche Start-Ups Ralf Dümmel als nächstes investiert? Nächste Woche Dienstag, 20:15 Uhr auf Vox.

Bildquellen: © MG RTL D / Frank Hempel
© MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

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Marc Steppke
Über den Autor
Marc Steppke ist seit 2017 bei auxmoney. Neben aktuellen FinTech-News berichtet er über die internationale Wirtschafts- und Finanzbranche.