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Veröffentlicht am 20 Okt 2020

Das sollte man beim Eröffnen von Wertpapierdepots beachten

Veröffentlicht am 20 Okt 2020
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Dank der niedrigen Zinsen werden Aktien als Geldanalage immer beliebter. Geld in Aktien und Wertpapieren anzulegen, ergibt mehr Sinn, als es zu sparen. Wenn man sich allerdings mit dem Wertpapierhandel nicht auskennt, kann der Einstieg schwierig sein. Welche Schritte sind also notwendig, um ein Depot zu eröffnen?

Die richtige Bank für den Aktienhandel auswählen

Ein Depot ist der Ort, wo Aktien, Fondsanteile und ETFs aufbewahrt werden. Heutzutage werden diese Depots digital verwaltet. In sämtlichen Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Direktbanken ist es möglich, ein Depot einzurichten. Welche Bank man wählt, sollte unter anderem davon abhängen, wie wichtig einem die persönliche Beratung ist. Sich persönlich beraten zu lassen, ist vor allem dann sinnvoll, wenn man sich mit Aktien und Wertpapieren nicht auskennt. Allerdings spart man Geld, wenn man auf die persönliche Beratung verzichten kann. In dem Fall eignen sich insbesondere Direktbanken.

Vor der Depoteröffnung Konditionen vergleichen

In jedem Fall sollte man die Angebote mehrerer Anbieter miteinander vergleichen. Ein wichtiges Vergleichskriterium sind die Gebühren für die Depotführung. Dafür fällt zum einen eine jährliche Grundgebühr an. Zum anderen sind die Orderkosten einzubeziehen. Diese werden beim tatsächlichen Kauf von Aktien fällig. Fragen Sie gezielt nach den Konditionen für die Verwahrung und Verwaltung der Wertpapiere. Hat man sich für ein Angebot entschieden, wird der Vertrag unterschrieben. Je nach Bank wird das online oder in der Filiale erledigt. Der letzte Schritt ist die Eröffnung des Depots. Bei Direktbanken geht das mittels Videoident oder Postident. In der Regel kann man noch am Tag der Eröffnung über das Depot verfügen. Und sofort mit dem Handel loslegen.

Bildquelle: shutterstock.com

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Michelle Kämpfer
Über den Autor
Michelle Kämpfer beschäftigt sich insbesondere mit der lokalen Startup-Szene mit Schwerpunkt auf der FinTech-Branche. Sie arbeitet seit 2018 bei auxmoney.